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Jahreshauptversammlung 2021

( raw )„Es freut mich wirklich, nach mehr als einem Jahr wieder so viele Mitglieder  begrüßen zu dürfen“, sagte Schützenmeister Bernhard Fisch zu Beginn der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins „Waldeslust“ Roding Bahnhof im Schützenheim in Oberkreith, zu der er auch den zweiten Bürgermeister Dr. Reinhold Schoierer und Ehrenschützenmeister Alfred Wittmann willkommen hieß. Coronabedingt fanden seit der letzten Versammlung nur wenige Veranstaltungen statt, auf die der Schützenmeister in seinem Rückblick hinwies. Gut angenommen wird immer wieder das Preisschafkopfen und das Sommernachtsfest, bei dem die beste Schützin im Berichtszeitraum, nämlich Laura Bauer geehrt wurde. Viele Teilnehmer verzeichneten auch die zwei Familienquizwanderungen, die die Vorstandschaft im Januar und an Ostern organisierten. Erfreulicherweise blieb auch die Mitgliederzahl konstant bei 265. Damit ist man weiterhin klar der mitgliederstärkste Verein im Gau Roding. 

Der Bundesligaschütze Andreas Preis wies im Namen der Jugendleitung daraufhin, dass jeweils am Montag um 18 Uhr das Jugendtraining in Oberkreith stattfindet. 

Nachdem der Rundenwettkampf kurz nach Beginn im November wieder abgebrochen wurde, verbleiben die Mannschaften im neuen Wettkampfjahr in den gleichen Ligen. Das Training der Aktiven findet dazu immer am Mittwoch und am Freitag statt. Sportleiter Helmut Fisch hofft, dass wieder drei Luftpistolenmannschaften und insgesamt vier Luftgewehrmannschaften, beginnend von der Bayernliga bis zur Gauliga besetzt werden können. 

Die KK-Sportleitung erinnerte an das Wanderpokalschießen, das turnusgemäß 2022 stattfinden soll, und an dem sich immer mehr als 500 Schützen beteiligt haben. 

Trotz des Schießstandbaus und weiterer kostenintensiver Investitionen konnte Kassier Daniel Preis von einem positiven Kassenstand berichten, deren Korrektheit Johann Pinkl als Kassenprüfer bestätigte. 

Zweiter Bürgermeister Dr.Reinhold Schoierer zeigte sich in seinem Grußwort erfreut über die gesellschaftlichen und sportlichen Aktivitäten in dem rührigen Verein und versprach, dass die Stadt alles versuchen werde, die freiwilligen Leistungen auch in der Höhe aufrecht zu erhalten. 

Problemlos verlief dann unter Leitung von Ehrenschützenmeister Alfred Wittmann die fällige Neuwahl. 

  1. Schützenmeister: Bernhard Fisch
  2. Schützenmeister: Josef Fink
  3. Schützenmeister: Jürgen Bauer

Kassier: Daniel Preis

Schriftführer: Martin Fuchs

  1. Sportleiter: Helmut Fisch. Jun
  2. Sportleiter: Walter Neumann
  3. KK-Sportleiter: Stefan Holzinger
  4. KK-Sportleiter: Erwin Wittmann

Jugendleitung: Andreas Noe, Andreas Preis, Lena Wittmann

Beisitzer: Bernhard Märkl, Wolfgang Fuchs, Reinhard Mages, Günther Reisinger, Peter Stöberl

Pressewart: Alfred Wittmann

Kassenprüfer: Johann Pinkl, Karl Ederer

Im September soll die jährliche Fußwallfahrt nach Weißenregen unter der Leitung von Max Wittmann nachgeholt werden. 

Mit einem gemeinsamen Essen endete die Versammlung. 

Fisch-KK-Schießen – 29.08.2021

Am Sonntag, den 29.08.2021 findet ab 11:00 Uhr das Fisch-KK-Schießen am Schießstand in Oberkreith statt. Zu Essen gibt es Steckerlfisch vom Grill oder alternativ Bratwürste.

Bitte bei Fisch Helmut sen. (Tel.: 09461 / 4687) oder Fisch Bernhard (Tel.: 09461 / 4023520) anmelden.

Achtung! Voraussetzung für die Durchführung ist ein Inzidenzwert von unter 50.

Sommernachtsfest – 13.08.2021

Am Freitag, den 13.08.2021 findet für alle Vereinsmitglieder das Sommernachtsfest in Oberkreith statt. Zu Essen stehen Schweinshaxen oder Gockerl zur Auswahl.

Bitte bei Fisch Helmut sen. (Tel.: 09461 / 4687) oder Fisch Bernhard (Tel.: 09461 / 4023520) anmelden.

Achtung! Voraussetzung für die Durchführung ist ein Inzidenzwert von unter 50.

Absage Vereinsveranstaltungen

Die aktuelle Situation rund um den Corona-Virus macht auch vor unserem Schützenverein nicht Halt. Sämtliche Veranstaltungen der kommenden Woche müssen entfallen. Dies sind insbesondere:

  • Schießabend mit Bockbierfest
  • Brotzeitschießen
  • Kameradschaftsabend
  • wöchentliche Schießabende
  • Jugendtraining
  • laufende Vereinsmeisterschaft
  • Fußwallfahrt
  • Schlachtfest 1. Mai
  • Vereinsausflug nach Slowenien
  • Saisonabschlußfeier

Sobald sich die Situation entschärft informiert der Verein hier und über die anderen üblichen Kanäle über die Wiederaufnahme von Vereinsveranstaltungen.

Faschingsschießen fand großen Anklang

Am vergangenen Montag fand das Faschingsschießen der Jungschützen statt. Dabei beteiligten sich 10 Schüler und Jugendliche. Es wurde mit der Laserpistole auf einen 2020 Teiler geschossen.

Platz 1 erreichte Laura Bauer mit einem 2034 Teiler, Platz zwei belegte Alexander Ermisch mit einem 1993 Teiler und Platz 3 ging an Romy Noe mit einem 1980 Teiler.

Luftdruckwaffen Mal anders – Blasrohr beim Nikolausschießen

Zum diesjährige Nikolausschießen konnte Schützenmeister Bernhard Fisch im vollbesetzten Schützenheim viele Mitglieder begrüßen. Als Highlight wurde der Wettbewerb um weihnachtlich gefüllte Geschenketüten nicht wie üblich mit Luftgewehr und Luftpistole ausgetragen. Statt dessen wurde erstmals in größerem Rahmen mit dem Blasrohr geschossen. Auf eine Entfernung von gut 5 Metern sollten die Pfeile dieses Sportgerätes markierte Flächen innerhalb eines weihnachtlichen Motivs treffen.

Wär jetzt denkt, das Blasrohr wäre ein Kinderspielzeug, der irrt. Abstammend von Jagdwaffen findet eine moderne Version als Sportgerät in immer mehr Schießsportbünden seine Anhänger. Mit diesem Rohr der Länge von 121cm werden allein durch Hineinblasen Pfeile mit 10mm Durchmesser verschossen.
Es ist überraschend wie schnell und weit die Pfeile allein durch diesen Luftstoß angetrieben fliegen.

Die Erfahrung mit dem neuen Gerät hat allen viel Spaß gemacht und am Ende erreichte unser Top-Gewehrschütze Andreas Preis die meisten Punkte auf der Glücksscheibe.

Ehre, wem Ehre gebührt

Helmut Fisch senior und Karl und Georg Fuchs zu Ehrenmitgliedern ernannt

Im Rahmen eines Ehrenabends zum 65. Jubiläum der Waldeslustschützen Roding-Bahnhof sind am Samstag in der neuen Oberkreither Schießanlage verdiente Mitglieder für ihr unermüdliches Engagement und besondere Verdienste ausgezeichnet worden. Außerdem wurden drei Schützen zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Für herausragende Erfolge, viele Jahre engagierte, konstruktive Vereinsarbeit in der Vorstandschaft und Verantwortung im Ehrenamt – dafür wurden 13 Herren und eine Dame mit dem Ehrenzeichen in Silber und Gold, der Verdienstnadel in Silber sowie mit dem Verdienstkreuz in Silber ausgezeichnet.

Die drei neuen Ehrenmitglieder Helmut Fisch senior, Karl Fuchs und Georg Fuchs vor der Vereinsfahne.(Quelle: M. Weindler) 

(Quelle: M. Weindler) 

Diese Schützen wurden für ihre besonderen Leistungen und engagierte Mitarbeit im Verein gewürdigt.

(Quelle: M. Weindler) 

Das Beste kommt bekanntlich immer zuletzt. Es war ein sehr emotionaler Moment, als Jürgen Bauer, Schützenmeister Bernhard Fisch und Josef Fink die jeweilige Laudatio verlesen hatten. Man kann es nicht in Worte fassen, was diese drei Geehrten über Jahrzehnte zum Wohle des Vereins beigetragen haben.

36 Jahre in der Vorstandschaft

Helmut Fisch senior trat den Waldeslustschützen 1970 bei und war insgesamt 36 Jahre – eine gefühlte Ewigkeit – in der Vorstandschaft tätig, davon sechs Jahre als Jugendleiter, zehn Jahre als zweiter Sportleiter, zwei Jahre als erster Schießleiter, zwei Jahre als dritter Vorsitzender, acht Jahre als stellvertretender Schützenmeister, zwei Jahre sogar als erster Schützenmeister und sechs Jahre lang war er Beisitzer im engagierten Ehrenamt.

Jürgen Bauer würdigte die Leistungen von Helmut Fisch senior. Fisch war lange Zeit sehr aktiver und ebenso erfolgreicher Schütze, organisierte sehr viele gesellschaftliche Veranstaltungen und unzählige Vereinsausflüge.

Bauer betitelte den Vollblutschützen als „Budenwirt“, denn er zeichnete auch für das leibliche Wohl verantwortlich. Das weit über die Landkreisgrenzen bekannte Schlachtfest gäbe es wahrscheinlich nicht ohne ihn, denn Helmut Fisch war einer der Hauptorganisatoren und jüngst beim Bau des neuen Schützenstandes hatte er eine tragende Rolle.

Im Jahr 1967 dem Verein beigetreten

Ebenfalls am Samstag wurde Karl Fuchs in den Reigen der Ehrenmitglieder aufgenommen. Josef Fink sprach die Laudatio für den seit 1967 beigetretenen Kameraden. Zehn Jahre Beisitzer und sechs Jahre erster Schießleiter kann er auf dem Konto des Ehrenamtes in seiner 16-jährigen Vorstandschaft verbuchen. Auch Karl Fuchs war ein sehr aktiver und erfolgreicher Schütze. Beim Schlachtfest ist er immer der Erste vor Ort, so Fink, von 6 Uhr morgens und bis 18 Uhr abends immer an den Kesseln. Seinen unermüdlichen Fleiß bei der Pflege und Instandhaltung des Vereinsheimes würdigte Fink, ebenso lege er eine extreme Arbeitsleistung an den Tag, nicht nur beim Bau des neuen Vereinsheimes, sondern auch bei allen anderen anfallenden Arbeiten.

Fast fünf Jahrzehnte in der Führung engagiert

Auf unglaubliche 46 Jahre Mitarbeit in der Vorstandschaft, fast fünf Jahrzehnte, kann Georg Fuchs blicken, die sich aus 20 Jahren erster Schießleiter, zwei Jahren zweiter Schießleiter und 24 Jahre Waffenwart zusammensetzt.

Der Schützenmeister höchst persönlich sprach die Laudatio von Georg Fuchs. „So ein aktiver Pistolerer ärgert sich noch heute, wenn er beim Schießen einen schlechten Tag erwischt hat“, so Bernhard Fisch. Fuchs sei immer noch mit Leib und Seele am Schießstand und, wie sein Bruder Karl, der Erste in der Früh beim Schlachtfest, um tatkräftig mit anzupacken. Er war maßgeblich beim Bau der neuen Schießstätte beteiligt sowie bei allen Tätigkeiten im Verein spiegelt sich sein Arbeitsfleiß wider.

In Würdigung ihrer besonderen Verdienste und langjährigen unermüdlichen Einsätze um den Schützenverein Waldeslust Roding-Bahnhof wurde allen Dreien die gerahmte Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft überreicht – mit einem kräftigen Händedruck und einem aufrichtigen Vergelt’s Gott.

Ehrenzeichen in Silber: Andreas Preis (herausragende Erfolge, zwei Jahre Vorstandschaft, Mitarbeiter in der Jugendarbeit), Birgit Gabler (Gauliesl und jahrelanges Schießen in der 1. Mannschaft Luftgewehr).

Ehrenzeichen in Gold: Helmut Fisch junior (18 Jahre Vorstandschaft, Sportleiter, Landkreispistolenkönig, herausragende Erfolge), Bernhard Fisch (16 Jahre Vorstandschaft, 1. Schützenmeister), Bernhard Fisch (16 Jahre Vorstandschaft, 1. Schützenmeister), Martin Fuchs (18 Jahre Vorstandschaft, Schriftführer), Wolfgang Fuchs (14 Jahre Vorstandschaft, unter anderem Sportleiter), Stefan Holzinger (6 Jahre Vorstandschaft, KK-Sportleiter), Reinhard Mages (vier Jahre Vorstandschaft, unter anderem Jugendleiter), Andreas Noe (8 Jahre Vorstandschaft, Jugendleiter, herausragende Erfolge), Daniel Preis (zehn Jahre Vorstandschaft, Kassier), Günter Reisinger (12 Jahre Vorstandschaft, Beisitzer).

Verdienstnadel in Silber: Bernhard Märkl (24 Jahre Vorstandschaft, unter anderem Kassier), Anton Reisinger (22 Jahre Vorstandschaft, unter anderem 2. Schützenmeister).

Verdienstkreuz in Silber: Josef Fink junior (32 Jahre Vorstandschaft, 2. Schützenmeister, unter anderem 1. Schützenmeister).

65. Jubiläum der Waldeslustschützen

Erfolgsrezept: Eifer, Kameradschaft und Treue

Verdiente Mitglieder am Ehrenabend ausgezeichnet

Die Waldeslustschützen Roding-Bahnhof können heuer auf 65 Jahre erfolgreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. Deswegen hatten die Verantwortlichen am Samstag zu einem Ehrenabend in die neu errichtete Schießstätte in Oberkreith eingeladen. Erstem Schützenmeister Bernhard Fisch ist es eine große Freude gewesen, so viele Schützenschwestern und Schützenbrüder zum Jubiläumsabend begrüßen zu dürfen.

Seit 25 Jahren vertreten diese Schützenschwestern und -brüder die Farben des Vereins und erhielten dafür eine Ehrung.

(Quelle: Weindler) 

Es sei keine Selbstverständlichkeit, dass ein Verein so einen langen Zeitraum erfolgreich bestehe. Ein Erfolgsrezept, das laut Fisch dem Eifer, der Kameradschaft, der Treue und Verbundenheit der Mitglieder geschuldet ist. Dieses Engagement wurde mit der Verleihung an verdiente „Bahnerer“ mit Urkunden und Ehrennadeln sowie einen kräftigen Händedruck gewürdigt und die Wertschätzung des Vereins zum Ausdruck gebracht.

Mit Ehrenschützenmeister Wittmann auf die letzten Jahrzehnte geblickt

Mit einem gemeinsamen Abendessen stärkte man sich für den Ehrungsmarathon. Gewürdigt wurden Mitglieder für die langjährige Treue zum Verein und zum Oberpfälzer Schützenbund für 25, 40 und 50 Jahre sowie aktive Schützen für über 20 und 30 Jahre Teilnahme am Sportschießen. Ferner wurden Schützen für ihre Verdienste und für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet und drei Personen zu Ehrenmitgliedern ernannt.

In einer Power-Point-Präsentation wurden Bilder aus der Vereinshistorie der Waldeslustschützen an die Wand projiziert, die chronologisch durch die Jahrzehnte führten. Ehrenschützenmeister Alfred Wittmann moderierte auf unterhaltsame Weise und gab erklärende Worte dazu.

1954 wurde der Verein gegründet. Nach vier Wochen musste schon eine neue Vorstandschaft gewählt werden, die bis 1958 führte, dann ruhte der Verein sechs Jahre lang. 1964 kam es dann schließlich zur Wiedergründung. Anton Hausladen war seinerzeit zum Ersten Schützenmeister gewählt worden. Fotos aus einer Epoche der kurzen Röcke, langen Haare und Schlaghosen riefen die gemeinsamen Ausflüge, großen Erfolge und Feste wieder ins Gedächtnis, was auch den einen oder anderen Kommentar der Zuschauer hervorbrachte und zum Schmunzeln veranlasste. Langweilig wurde es nicht, denn Wittmann verstand es zu unterhalten.

Einer der vielen Höhepunkte war die Fahnenweihe 1987. Wittmann erklärte die Hintergründe und die Hartnäckigkeit eines Schützen, der immer wieder im Wirtshaus leicht angetrunken forderte „A Fahna mau her!“. So kam alles ins Rollen: Es wurde eine Fahne besorgt, ein Festausschuss gegründet und die Feierlichkeit nach eineinhalb Jahren Planung mit Pauken und Trompeten gebührend gefeiert. Fotos von der Fußwallfahrt nach Weißenregen, vom Volleyball spielen in Italien – und dabei Meister werden – bis hin zu den aktuellen Ereignissen über Budenabschiedsparty und dem Neubau der Schießanlage waren ebenfalls zu sehen.

Abschließend brachte der Ehrenschützenmeister und gleichzeitig dritter Bürgermeister der Stadt Roding seine Hoffnung zum Ausdruck, dass mit dem Neubau der Schießstätte die besten Voraussetzungen für die Zukunft geschaffen worden seien und setzte auch weiterhin auf den guten Zusammenhalt und die Kameradschaft.

Besondere Wertschätzung durften diese Mitglieder erfahren, denn sie wurden für 40 und sogar 50 Jahre Treue zum Verein sowie OSB geehrt.

(Quelle: Weindler) 

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft im Verein und beim OSB

25 Jahre (Urkunde und OSB-Ehrennadel in Silber): Jürgen Bauer, Beate Bauer, Roswitha Fink, Josef Fink senior, Helmut Fisch junior, Florian Hecht, Erika Heinrich, Gisela Heinrich , Ralf Heinrich, Marlene Hippe, Barbara Holzinger, Andreas Kärtner, Willi Märkl, Bruno Mayer, Helmut Melzer, Andreas Noe, Thomas Preis, Stefan Preis, Bernhard Preis, Elisabeth Reisinger, Anton Rötzer, Maria Schatz, Johannes Schwarzfischer, Thomas Schwarzfischer, Anna Spreitzer, Albert Ströbl, Lieselotte Ströbl, Erwin Wittmann, Marianne Wittmann, Jürgen Wittmann und Karoline Richter.

40 Jahre (Urkunde und OSB-Ehrenadel in Gold): Theresia Fuchs, Gertraud Griesbeck, Ernst Habler, Romy Pinkl, Anton Reisinger, Franz Reithmeier, Robert Schnurrer, Willi Spreitzer, Michael Weber, Adelheid Wittmann und Max Wittmann.

50 Jahre (Urkunde und OSB-Ehrennadel in Gold): Karl Ederer, Karl Fuchs, Georg Fuchs, Friedrich Gleixner, Christine Habler, Helmut Hofinger, Josef Hofinger, Norbert Hofinger, Johann Pinkl, Gerhard Schneider, Rudolf Schumann, Alfred Wittmann und Johann Zollner.

 Für die aktive Teilnahme über 20 und 30 Jahre am Schießsport erfuhren diese Schützen eine Wertschätzung von Verein und Deutschem Schützenbund.

(Quelle: Weindler)

Ehrungen für langjährige aktive Teilnahme am Sportschießen

Über 20 Jahre (Urkunde und Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes in Silber): Helmut Fisch junior, Andreas Noe, Martin Fuchs, Thomas Preis, Stefan Preis und Thomas Schwarzfischer.

Über 30 Jahre (Urkunde und Sebastianus-Nadel des Präsidenten): Jürgen Bauer, Josef Fink junior, Georg Fuchs, Karl Fuchs, Birgit Gabler, Christian Holzinger, Bernhard Kasper, Andrea Kirmer, Bernhard Märkl, Walter Neumann, Lorenz Kerscher, Peter Stöberl, Erwin Wittmann, Manuela Weindler und Johann Ruhland.

Saisonabschlussfeier

Auch dieses Jahr wurden bei der Saisonabschlussfeier die erfolgreichsten Schützen der Saison 2018/19 geehrt.

Birgit Gabler erhielt den Top-Gunner-Pokal, sie hatte den höchsten Durchschnitt der gesamten Saison mit 369,63 Ringen.
Die 1. Luftpistolenmannschaft wurde für den Aufstieg in die Bayernliga geehrt. Sie erkämpften sich 10 von 14 erreichbaren Mannschaftspunkten, mit einem Mannschaftsdurchschnitt von 1778,29 Ringen und konnten sich im darauffolgenden Aufstiegskampf mit Platz zwei den Aufstieg sichern.
Einen weiteren Aufstieg konnte die 2. Luftpistolenmannschaft verzeichnen. Sie holten sich 18 von 18 erreichbaren Mannschaftspunkten, mit einem Mannschaftsdurchschnitt von 1060,89 Ringen. Das bedeutet den Aufstieg von der Bezirksliga in die Bezirksoberliga.
Elke Aichinger gewann mit einem 118 Teiler die Geburtstagsscheibe, die von Lorenz Kerscher, anlässlich seines 60. Geburtstags gestiftet wurde.