Luftdruckwaffen Mal anders – Blasrohr beim Nikolausschießen

Zum diesjährige Nikolausschießen konnte Schützenmeister Bernhard Fisch im vollbesetzten Schützenheim viele Mitglieder begrüßen. Als Highlight wurde der Wettbewerb um weihnachtlich gefüllte Geschenketüten nicht wie üblich mit Luftgewehr und Luftpistole ausgetragen. Statt dessen wurde erstmals in größerem Rahmen mit dem Blasrohr geschossen. Auf eine Entfernung von gut 5 Metern sollten die Pfeile dieses Sportgerätes markierte Flächen innerhalb eines weihnachtlichen Motivs treffen.

Wär jetzt denkt, das Blasrohr wäre ein Kinderspielzeug, der irrt. Abstammend von Jagdwaffen findet eine moderne Version als Sportgerät in immer mehr Schießsportbünden seine Anhänger. Mit diesem Rohr der Länge von 121cm werden allein durch Hineinblasen Pfeile mit 10mm Durchmesser verschossen.
Es ist überraschend wie schnell und weit die Pfeile allein durch diesen Luftstoß angetrieben fliegen.

Die Erfahrung mit dem neuen Gerät hat allen viel Spaß gemacht und am Ende erreichte unser Top-Gewehrschütze Andreas Preis die meisten Punkte auf der Glücksscheibe.

Ehre, wem Ehre gebührt

Helmut Fisch senior und Karl und Georg Fuchs zu Ehrenmitgliedern ernannt

Im Rahmen eines Ehrenabends zum 65. Jubiläum der Waldeslustschützen Roding-Bahnhof sind am Samstag in der neuen Oberkreither Schießanlage verdiente Mitglieder für ihr unermüdliches Engagement und besondere Verdienste ausgezeichnet worden. Außerdem wurden drei Schützen zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Für herausragende Erfolge, viele Jahre engagierte, konstruktive Vereinsarbeit in der Vorstandschaft und Verantwortung im Ehrenamt – dafür wurden 13 Herren und eine Dame mit dem Ehrenzeichen in Silber und Gold, der Verdienstnadel in Silber sowie mit dem Verdienstkreuz in Silber ausgezeichnet.

Die drei neuen Ehrenmitglieder Helmut Fisch senior, Karl Fuchs und Georg Fuchs vor der Vereinsfahne.(Quelle: M. Weindler) 

(Quelle: M. Weindler) 

Diese Schützen wurden für ihre besonderen Leistungen und engagierte Mitarbeit im Verein gewürdigt.

(Quelle: M. Weindler) 

Das Beste kommt bekanntlich immer zuletzt. Es war ein sehr emotionaler Moment, als Jürgen Bauer, Schützenmeister Bernhard Fisch und Josef Fink die jeweilige Laudatio verlesen hatten. Man kann es nicht in Worte fassen, was diese drei Geehrten über Jahrzehnte zum Wohle des Vereins beigetragen haben.

36 Jahre in der Vorstandschaft

Helmut Fisch senior trat den Waldeslustschützen 1970 bei und war insgesamt 36 Jahre – eine gefühlte Ewigkeit – in der Vorstandschaft tätig, davon sechs Jahre als Jugendleiter, zehn Jahre als zweiter Sportleiter, zwei Jahre als erster Schießleiter, zwei Jahre als dritter Vorsitzender, acht Jahre als stellvertretender Schützenmeister, zwei Jahre sogar als erster Schützenmeister und sechs Jahre lang war er Beisitzer im engagierten Ehrenamt.

Jürgen Bauer würdigte die Leistungen von Helmut Fisch senior. Fisch war lange Zeit sehr aktiver und ebenso erfolgreicher Schütze, organisierte sehr viele gesellschaftliche Veranstaltungen und unzählige Vereinsausflüge.

Bauer betitelte den Vollblutschützen als „Budenwirt“, denn er zeichnete auch für das leibliche Wohl verantwortlich. Das weit über die Landkreisgrenzen bekannte Schlachtfest gäbe es wahrscheinlich nicht ohne ihn, denn Helmut Fisch war einer der Hauptorganisatoren und jüngst beim Bau des neuen Schützenstandes hatte er eine tragende Rolle.

Im Jahr 1967 dem Verein beigetreten

Ebenfalls am Samstag wurde Karl Fuchs in den Reigen der Ehrenmitglieder aufgenommen. Josef Fink sprach die Laudatio für den seit 1967 beigetretenen Kameraden. Zehn Jahre Beisitzer und sechs Jahre erster Schießleiter kann er auf dem Konto des Ehrenamtes in seiner 16-jährigen Vorstandschaft verbuchen. Auch Karl Fuchs war ein sehr aktiver und erfolgreicher Schütze. Beim Schlachtfest ist er immer der Erste vor Ort, so Fink, von 6 Uhr morgens und bis 18 Uhr abends immer an den Kesseln. Seinen unermüdlichen Fleiß bei der Pflege und Instandhaltung des Vereinsheimes würdigte Fink, ebenso lege er eine extreme Arbeitsleistung an den Tag, nicht nur beim Bau des neuen Vereinsheimes, sondern auch bei allen anderen anfallenden Arbeiten.

Fast fünf Jahrzehnte in der Führung engagiert

Auf unglaubliche 46 Jahre Mitarbeit in der Vorstandschaft, fast fünf Jahrzehnte, kann Georg Fuchs blicken, die sich aus 20 Jahren erster Schießleiter, zwei Jahren zweiter Schießleiter und 24 Jahre Waffenwart zusammensetzt.

Der Schützenmeister höchst persönlich sprach die Laudatio von Georg Fuchs. „So ein aktiver Pistolerer ärgert sich noch heute, wenn er beim Schießen einen schlechten Tag erwischt hat“, so Bernhard Fisch. Fuchs sei immer noch mit Leib und Seele am Schießstand und, wie sein Bruder Karl, der Erste in der Früh beim Schlachtfest, um tatkräftig mit anzupacken. Er war maßgeblich beim Bau der neuen Schießstätte beteiligt sowie bei allen Tätigkeiten im Verein spiegelt sich sein Arbeitsfleiß wider.

In Würdigung ihrer besonderen Verdienste und langjährigen unermüdlichen Einsätze um den Schützenverein Waldeslust Roding-Bahnhof wurde allen Dreien die gerahmte Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft überreicht – mit einem kräftigen Händedruck und einem aufrichtigen Vergelt’s Gott.

Ehrenzeichen in Silber: Andreas Preis (herausragende Erfolge, zwei Jahre Vorstandschaft, Mitarbeiter in der Jugendarbeit), Birgit Gabler (Gauliesl und jahrelanges Schießen in der 1. Mannschaft Luftgewehr).

Ehrenzeichen in Gold: Helmut Fisch junior (18 Jahre Vorstandschaft, Sportleiter, Landkreispistolenkönig, herausragende Erfolge), Bernhard Fisch (16 Jahre Vorstandschaft, 1. Schützenmeister), Bernhard Fisch (16 Jahre Vorstandschaft, 1. Schützenmeister), Martin Fuchs (18 Jahre Vorstandschaft, Schriftführer), Wolfgang Fuchs (14 Jahre Vorstandschaft, unter anderem Sportleiter), Stefan Holzinger (6 Jahre Vorstandschaft, KK-Sportleiter), Reinhard Mages (vier Jahre Vorstandschaft, unter anderem Jugendleiter), Andreas Noe (8 Jahre Vorstandschaft, Jugendleiter, herausragende Erfolge), Daniel Preis (zehn Jahre Vorstandschaft, Kassier), Günter Reisinger (12 Jahre Vorstandschaft, Beisitzer).

Verdienstnadel in Silber: Bernhard Märkl (24 Jahre Vorstandschaft, unter anderem Kassier), Anton Reisinger (22 Jahre Vorstandschaft, unter anderem 2. Schützenmeister).

Verdienstkreuz in Silber: Josef Fink junior (32 Jahre Vorstandschaft, 2. Schützenmeister, unter anderem 1. Schützenmeister).

65. Jubiläum der Waldeslustschützen

Erfolgsrezept: Eifer, Kameradschaft und Treue

Verdiente Mitglieder am Ehrenabend ausgezeichnet

Die Waldeslustschützen Roding-Bahnhof können heuer auf 65 Jahre erfolgreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. Deswegen hatten die Verantwortlichen am Samstag zu einem Ehrenabend in die neu errichtete Schießstätte in Oberkreith eingeladen. Erstem Schützenmeister Bernhard Fisch ist es eine große Freude gewesen, so viele Schützenschwestern und Schützenbrüder zum Jubiläumsabend begrüßen zu dürfen.

Seit 25 Jahren vertreten diese Schützenschwestern und -brüder die Farben des Vereins und erhielten dafür eine Ehrung.

(Quelle: Weindler) 

Es sei keine Selbstverständlichkeit, dass ein Verein so einen langen Zeitraum erfolgreich bestehe. Ein Erfolgsrezept, das laut Fisch dem Eifer, der Kameradschaft, der Treue und Verbundenheit der Mitglieder geschuldet ist. Dieses Engagement wurde mit der Verleihung an verdiente „Bahnerer“ mit Urkunden und Ehrennadeln sowie einen kräftigen Händedruck gewürdigt und die Wertschätzung des Vereins zum Ausdruck gebracht.

Mit Ehrenschützenmeister Wittmann auf die letzten Jahrzehnte geblickt

Mit einem gemeinsamen Abendessen stärkte man sich für den Ehrungsmarathon. Gewürdigt wurden Mitglieder für die langjährige Treue zum Verein und zum Oberpfälzer Schützenbund für 25, 40 und 50 Jahre sowie aktive Schützen für über 20 und 30 Jahre Teilnahme am Sportschießen. Ferner wurden Schützen für ihre Verdienste und für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet und drei Personen zu Ehrenmitgliedern ernannt.

In einer Power-Point-Präsentation wurden Bilder aus der Vereinshistorie der Waldeslustschützen an die Wand projiziert, die chronologisch durch die Jahrzehnte führten. Ehrenschützenmeister Alfred Wittmann moderierte auf unterhaltsame Weise und gab erklärende Worte dazu.

1954 wurde der Verein gegründet. Nach vier Wochen musste schon eine neue Vorstandschaft gewählt werden, die bis 1958 führte, dann ruhte der Verein sechs Jahre lang. 1964 kam es dann schließlich zur Wiedergründung. Anton Hausladen war seinerzeit zum Ersten Schützenmeister gewählt worden. Fotos aus einer Epoche der kurzen Röcke, langen Haare und Schlaghosen riefen die gemeinsamen Ausflüge, großen Erfolge und Feste wieder ins Gedächtnis, was auch den einen oder anderen Kommentar der Zuschauer hervorbrachte und zum Schmunzeln veranlasste. Langweilig wurde es nicht, denn Wittmann verstand es zu unterhalten.

Einer der vielen Höhepunkte war die Fahnenweihe 1987. Wittmann erklärte die Hintergründe und die Hartnäckigkeit eines Schützen, der immer wieder im Wirtshaus leicht angetrunken forderte „A Fahna mau her!“. So kam alles ins Rollen: Es wurde eine Fahne besorgt, ein Festausschuss gegründet und die Feierlichkeit nach eineinhalb Jahren Planung mit Pauken und Trompeten gebührend gefeiert. Fotos von der Fußwallfahrt nach Weißenregen, vom Volleyball spielen in Italien – und dabei Meister werden – bis hin zu den aktuellen Ereignissen über Budenabschiedsparty und dem Neubau der Schießanlage waren ebenfalls zu sehen.

Abschließend brachte der Ehrenschützenmeister und gleichzeitig dritter Bürgermeister der Stadt Roding seine Hoffnung zum Ausdruck, dass mit dem Neubau der Schießstätte die besten Voraussetzungen für die Zukunft geschaffen worden seien und setzte auch weiterhin auf den guten Zusammenhalt und die Kameradschaft.

Besondere Wertschätzung durften diese Mitglieder erfahren, denn sie wurden für 40 und sogar 50 Jahre Treue zum Verein sowie OSB geehrt.

(Quelle: Weindler) 

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft im Verein und beim OSB

25 Jahre (Urkunde und OSB-Ehrennadel in Silber): Jürgen Bauer, Beate Bauer, Roswitha Fink, Josef Fink senior, Helmut Fisch junior, Florian Hecht, Erika Heinrich, Gisela Heinrich , Ralf Heinrich, Marlene Hippe, Barbara Holzinger, Andreas Kärtner, Willi Märkl, Bruno Mayer, Helmut Melzer, Andreas Noe, Thomas Preis, Stefan Preis, Bernhard Preis, Elisabeth Reisinger, Anton Rötzer, Maria Schatz, Johannes Schwarzfischer, Thomas Schwarzfischer, Anna Spreitzer, Albert Ströbl, Lieselotte Ströbl, Erwin Wittmann, Marianne Wittmann, Jürgen Wittmann und Karoline Richter.

40 Jahre (Urkunde und OSB-Ehrenadel in Gold): Theresia Fuchs, Gertraud Griesbeck, Ernst Habler, Romy Pinkl, Anton Reisinger, Franz Reithmeier, Robert Schnurrer, Willi Spreitzer, Michael Weber, Adelheid Wittmann und Max Wittmann.

50 Jahre (Urkunde und OSB-Ehrennadel in Gold): Karl Ederer, Karl Fuchs, Georg Fuchs, Friedrich Gleixner, Christine Habler, Helmut Hofinger, Josef Hofinger, Norbert Hofinger, Johann Pinkl, Gerhard Schneider, Rudolf Schumann, Alfred Wittmann und Johann Zollner.

 Für die aktive Teilnahme über 20 und 30 Jahre am Schießsport erfuhren diese Schützen eine Wertschätzung von Verein und Deutschem Schützenbund.

(Quelle: Weindler)

Ehrungen für langjährige aktive Teilnahme am Sportschießen

Über 20 Jahre (Urkunde und Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes in Silber): Helmut Fisch junior, Andreas Noe, Martin Fuchs, Thomas Preis, Stefan Preis und Thomas Schwarzfischer.

Über 30 Jahre (Urkunde und Sebastianus-Nadel des Präsidenten): Jürgen Bauer, Josef Fink junior, Georg Fuchs, Karl Fuchs, Birgit Gabler, Christian Holzinger, Bernhard Kasper, Andrea Kirmer, Bernhard Märkl, Walter Neumann, Lorenz Kerscher, Peter Stöberl, Erwin Wittmann, Manuela Weindler und Johann Ruhland.

Saisonabschlussfeier

Auch dieses Jahr wurden bei der Saisonabschlussfeier die erfolgreichsten Schützen der Saison 2018/19 geehrt.

Birgit Gabler erhielt den Top-Gunner-Pokal, sie hatte den höchsten Durchschnitt der gesamten Saison mit 369,63 Ringen.
Die 1. Luftpistolenmannschaft wurde für den Aufstieg in die Bayernliga geehrt. Sie erkämpften sich 10 von 14 erreichbaren Mannschaftspunkten, mit einem Mannschaftsdurchschnitt von 1778,29 Ringen und konnten sich im darauffolgenden Aufstiegskampf mit Platz zwei den Aufstieg sichern.
Einen weiteren Aufstieg konnte die 2. Luftpistolenmannschaft verzeichnen. Sie holten sich 18 von 18 erreichbaren Mannschaftspunkten, mit einem Mannschaftsdurchschnitt von 1060,89 Ringen. Das bedeutet den Aufstieg von der Bezirksliga in die Bezirksoberliga.
Elke Aichinger gewann mit einem 118 Teiler die Geburtstagsscheibe, die von Lorenz Kerscher, anlässlich seines 60. Geburtstags gestiftet wurde.

Erfolgreiche Lichtgewehrschützen bei der Landesmeisterschaft

Am 14.07.2019 fand die 5. Landesmeisterschaft für Lichtgewehr und Lichtpistole in Pfreimd statt. Aus unserem Verein beteiligten sich 4 Jugendliche. Insgesamt gingen 100 Teilnehmer an den Start. Die Kinder starteten in 3 Altersgruppen von 6-11 Jahren.

Nach der Begrüßung durch die Landesjugendleiterin Evi Benner-Bittihn und dem Präsidenten des OSB Franz Brunner, ging es für die Teilnehmer voller Eifer an die Stände. Im fliegenden Wechsel durften die jungen Sportler Ihr Können unter Beweis stellen. Zielsicher meisterten alle 4 Schützen Ihre jeweiligen Durchgänge wobei Romy Noe in beiden Disziplinen Lichtgewehr und Lichtpistole an den Start ging. 

Vielversprechend eröffnete Helen Noe mit 95 Ringen was Ihr am Ende den 3. Platz sicherte. Nach Ihr ging Philipp Preis in der Altersgruppe der 8-9 Jährigen an den Schießstand und meisterte seine 20 Schuss treffsicher mit 133 Ringen was am Ende einen hervorragenden Platz 5 bedeutete. In der Altersgruppe der 10-11 Jährigen startete Leon Schwarzfischer der mit 105 Ringen einen guten Mittelfeldplatz erzielte. Zum Abschluss ging Romy Noe zuerst mit dem Lichtgewehr, dann noch mit der Lichtpistole an den Stand. Ihre hervorragenden 149 Ringe bedeuteten den 2. Platz mit dem Lichtgewehr. (ringgleich mit Platz 1, aber schlechtere Deckserie) Beim Schießen mit der Lichtpistole konnte sie ebenfalls den 2. Platz mit 132 Ringen behaupten. In der Mannschaftswertung Lichtgewehr stand am Ende ein hervorragender 7. Platz zu Buche. 

Somit durften sich die Kinder der Waldeslust Schützen über 3 Medaillen sowie über ein paar Süßigkeiten welche die Landesjugendleitung spendierte freuen.

Wir gratulieren allen Teilnehmern für Ihre hervorragenden Leistungen!

Erfolge:
Mannschaft Lichtgewehr: 7. Platz (Mittelfeld) mit den Schützen: Romy Noe, Leon Schwarzfischer und Philipp Preis.

Romy Noe / Klasse Schüler B (8-9 Jahre): 2. Platz Lichtgewehr (149 Ringe, ringgleich mit 1. Platz aber schlechtere Deckserie) und 2. Platz Lichtpistole (132 Ring)

Philipp Preis / Klasse Schüler B (8-9 Jahre): 5 Platz (133 Ringe)

Helen Noe / Klasse Schüler A (6-7 Jahre): 3. Platz Lichtgewehr (95 Ringe)

Leon Schwarzfischer / Klasse Schüler C (10-11 Jahre): (105 Ringe)

Quelle: Manuela Weindler: „Mit 538 Schützen eine Rekordbeteiligung“, Chamer Zeitung, 04.06.2019, S.23

Ergebnisse KK-Wanderpokalschießen 2019

Der Schützenverein freut sich darüber, dass in den letzten Tagen insgesamt 535 Schützen am Pokalschießen teilgenommen haben. Folgende Ergebnisse wurden erreicht:

Mannschaftswertung aktiv

Mannschaftswertung passiv

Einzelwertung aktiv

Einzelwertung passiv

Jubiläumsscheibe 1175 Jahre Stadt Roding

Schirmherrnbitten – Günther Balej sagt ja

Die Vorbereitungen fürs große KK-Wander-Pokalschießen sind fast abgeschlossen. Nur der Schirmherr fehlte noch. Daher zog am vergangen Samstag eine große Abordnung der Schützen vom Oberkreither Dorfkreuz zur Schießanlage. Dort wartete schon Günther Balej samt Frau Silvia so dass Schützenmeister Bernhard Fisch in Versform seine große Bitte loswerden konnte. Am Ende fragte er:

“Günther, du bist seit vielen Jahren im Verein und unsere erste Wahl. Du bist der ideale Schirmherr auf jeden Fall.”

Günther Balej resümierte über die kürzlichen großen Ereignisse im Verein mit einem erfolgreichen Schlachtfest, einem neuen Schießstand und dem Aufstieg der Luftpistolenmannschaft in die Bayernliga. Bei den Rahmenbedingungen mach es Spaß Schirmherr zu sein und sagte ja.
Anschließend lud er den Verein zu einer Brotzeit ein und man feierte die Zusage gebührend.

KK-Wanderpokalschießen

Der Schützenverein lädt recht herzlich zum Kleinkaliber-Wanderpokalschießen ein. Vom 17. Mai bis 26. Mai werden wieder die beliebten Wanderpokale ausgeschossen.

Durch die getrennte Wertung von aktiven Schützen und anderen Startern in der passiven Wertung haben alle Chancen auf die wertvollen Zinnpokale.

Sowohl Mannschaften mit 5 Personen als auch Einzelstarter sind möglich.

Geschossen wird mit Kleinkaliber-Gewehren auf einen Entfernung von 50m in unserer Schießanlage in Oberkreith.

Als besonderes Highlight wird dieses Jahre eine Scheibe anlässlich des 1175-jährlichen Jubiläums der Stadt Roding ausgeschossen.

Details zum Schießablauf sind im folgendem Flyer zu finden.

Um Anmeldung unter 0171/2366359 wird geben.

1. Luftpistolenmannschaft steigt in die Bayernliga auf!

Die Mannschaftsschützen der 1. Luftpistolenmannschaft.

Anschließend wurde mit den mitgereisten Fans gefeiert.