Bronze für Andreas Preis bei „Deutscher“

Der 19-jährige Rodinger kam mit dem Luftgewehr bei der Meisterschaft auf der Olympiaschießanlage in München auf Rang drei.

Bronzemedaillengewinner Andreas Preis (rechts) und der neue Deutsche Meister
Rene Neudecker (links) beim Finale in München.Fotos: gdl

Die LG Juniorenmannschaft von Waldeslust Roding mit Bastian Hartl, Andreas Preis und Florian Neumann (v. links) bei der DM in München
3. Deutscher Meister mit dem Luftgewehr ist Andreas Preis.

RODING.

Jeden Tag erreichen Schützen des Oberpfälzer Schützenbundes eine Medaille bei der Deutschen Meisterschaft (DM) auf der Olympiaschießanlage in München. Nach den Oberpfälzern Julia Simon, Benjamin Moser, Ferdinand Stipberger holte Andreas Preis aus Roding eine Medaille bei der DM. Ein junges Juniorenteam startete für Waldeslust Roding und belegte mit 1814,0 Ringen den siebten Platz in der Luftgewehr Mannschaftswertung. Der beste Schütze war unter ihnen Andreas Preis. Der Rodinger qualifizierte sich in der Einzelwertung mit 615,3 Ringen als Zweitbester für das Finale der besten acht Schützen.

Viele Zuschauer kamen in die Finalhalle um den nationalen Nachwuchs lautstark beim Wettkampf zu unterstützen. Die Goldmedaille war durch den neuen Deutschen Meister Rene Neudecker von den Rot-weiß-Schützen-Franken am Ende mit zwei Ringen Vorsprung in sicherer Hand. Für Preis lag die Silbermedaille in greifbarer Nähe. Erst drei Schüsse vor Finalschluss gab er mit einer 9,9 die Silbermedaille an Ludwig Hock (Hubertus-Alpenjäger Haibach) ab.

Dennoch freuten sich Trainer Alfons Bräu, seine Mannschaftskameraden und zahlreiche Fans des Oberpfälzer Schützenbundes über das Erreichen der Bronzemedaille. Für den 19-jährigen war es das erste Edelmetall bei seiner dritten DM. (gdl)

Quelle:“Bayerwald Echo vom 28.08.2018″

Ludwig Dirscherl

 

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